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Hof Grindelborn in der Vulkaneifel: Ein Kulturdenkmal mit Alleinstellungsmerkmal küsst ein modernes Wohnraumkonzept



Der Hof Grindelborn liegt in der wunderschönen Vulkaneifel, umgeben von Quellen, inmitten des UNESCO Natur -und Geoparks.

Umgeben von Wald und Wiesen liegt das Hofgut in absoluter Alleinlage und bietet einen atemberaubenden Ausblick über die Eifelberge und die herrliche Landschaft.


Seit 2004 ist der Hof Grindelborn in meinem Besitz und wurde mit viel Herzblut und Liebe, unter Berücksichtigung der Denkmalauflagen, komplett kernsaniert und renoviert.

Heute bietet der Hof insgesamt 10 komplett möblierte Wohnungen, die ausgerichtet sind für die Vermietung von Langzeitaufenthalten und für Feriengäste.

Die Wohnungen bieten alle eine voll ausgestattete Markeneinbauküche, eine moderne hochwertige Möblierung und in den Wohnungen ,,Kleine Auszeit" und ,,Schöne Aussicht" sogar einen eigenen kleinen SPA-Bereich.

Ein separater kleiner Wellnessbereich mit einem Innen- und Außen-Whirlpool wird in 2021 für meine Gäste errichtet.

Eine kleine Parkanlage hinter dem Hof lädt zum Relaxen und Entspannen ein.


Wie schaut es aus mit dem Thema Ökologie und Nachhaltigkeit?

Ein ausgeklügeltes Energiekonzept verbindet den Anspruch eines Kulturdenkmales mit den KFW-Auflagen eines Energiesparhauses.

Das Beheizen des Hofgutes erfolgt ausschließlich mit erneuerbaren Energien; das erreichen wir mit Pellets, die in der Vulkaneifel produziert werden. Zwei hochmoderne Pelletkessel der Firma Fröhling halten uns warm.

Das Haus wurde 2017 wärmegedämmt und mit hochwertigen dreifach verglasten Holzfenstern ausgestattet.

Unser Wasser beziehen wir aus einer Quelle, die über den Hof Grindelborn hinaus noch ca. 3000 Haushalte aus den umliegenden Dörfern mit Quellwasser versorgt.


Was ist geplant zu diesem Thema in 2021-2023

Auf den großen Dachflächen des Carports soll eine Photovoltaik-Anlage den notwendigen Strom durch Sonnenenergie produzieren.

Im ersten Schritt ist angedacht, die gewonnene überschüssige Energie ins Stromnetz einzuspeisen. 

Im zweiten Schritt (voraussichtlich 2023) sollte die Entwicklung der Akkus soweit fortgeschritten sein, dass wir dann autonom sein können und komplett auf Sonnenenergie umstellen.